See-Spectaculum zu Brietlingen
abgesagt

Das Baumumrandete Gelände direkt am Ufer des Reihersees schafft einen idealen Rahmen für das mittelalterliche Spectacel welches
alljährlich an diesem Platze stattfindet. Die Marktvagabunden reisen wieder mit zahlreichen Händlern,
Handwerkern, Tavernen, gemütlichen Schenken, Brätereien, und allerley Unterhaltung an und bringen große wie kleine Menschen in
Verzückung, wenn der Vater einmal wieder Kind sein darf und in einen Harnisch schlüpft, die Mama sich in mittelalterlichen Kleidern
ausprobiert und die Kindlein beim Axtwerfen
Mut und Geschick erproben.

Ein Programm für Brietlingen folgt in kürze.

Auch Leib und Leber gehen nicht leer aus. Tavernen und Garbräter sorgen für einen wohlgefüllten Magen und keiner muss durstig
von der Stätte gehen. Die Augen der Kindlein werden leuchten, wenn des Abends der Platz im Laternenmeer
erstrahlt und die Musik zum Tanze lädt. Auch in diesem Jahr werden wieder weit über 300 Teilnehmer für eine zauberhafte

mittelalterliche Atmosphäre sorgen.

 

Dieses Jahr mit dabei

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Die heilige Dreischeißlichkeit

Die Heilige Dreischeußlichkeit gibt sich die Ehre! Moderation, Walking Act, Gossentheater. Dort, wohin die 3 Karikaturen der menschlichen Evolution schlagen, wächst kein Gras mehr, sondern der Muskelkater im Zwerchfell.

Sind der Bruder Rectus, der hässliche Hans und der Tod, allesamt bekannte Gossenkreaturen der mittelalterlichen Szene, schon solo kaum zu ertragen, potenzieren sie sich in dem gefürchteten Gespann „Die heilige Dreischeußlichkeit“ um ein Vielfaches!

In der Märchenstunde präsentiert die „Wahrscheinlich ungelogen schlechteste Theatergruppe der Welt“ berühmte Klassiker der Märchenund Fantasyliteratur und macht auch vor der Antike nicht halt. Die Gebrüder Grimm, Hans-Christian Anderson, Tolkien, die Ilias… Alles was vor die literarische Flinte kommt, wird erlegt! Dass es dabei zu Komplikationen kommen kann, versteht sich ja von selbst! Aber Vorsicht! Das Publikum ist immer dabei!

 

 TÍR SAOR 

Manuel Depryck & Christian Rosué

Die schier unendlichen Weiten Schottlands und Irlands haben schon seit Jahrtausenden die dort lebenden Menschen auf eine ganz besondere Weise geprägt. Oft von Kriegen zerrüttet und von fremden Mächten ausgebeutet, hat sich in beiden Ländern eine eigenwillige Kultur des Stolzes und der Lebensfreude, aber auch eine ganz besondere Gastfreundschaft entwickelt. Die Schotten und Iren haben ihre alten Mythen und Legenden bis in die heutige Zeit erhalten und liebevoll gepflegt. In beiden Ländern drücken die Menschen sich auf eine besondere Weise durch Musik aus. Überall trifft man auf Menschen, die gern zuhören und viel zu erzählen haben – und immer wieder auf die Musik der grünen Inseln.

Mit wechselnder Instrumentierung, ausgewogenem, mehrstimmigem Gesang und viel Gefühl für die Sprache dieser Musik bringt TÍR SAOR einen Teil dieser Leidenschaft für Lieder und Geschichten auf die Bühne.

 

Die Vertriebenen

 

 

Druckvolle Trommeln, laute Dudelsackklänge und Saiteninstrumente haben viele Bands in der Mittelalterszene. Was Die Vertriebenen von den anderen unterscheidet, ist eine gehörige Portion Humor und vor allem Selbstironie. Als Spielmann (und frau) hat man es nicht leicht um sich in einer Welt der bunten Farben und der schnellen Unterhaltung durchzusetzen, aber genau das schafft die Kieler Kombo in ihrer 6 Mann (und Frau) starken Besetzung. Bissige Ansagen, knallige Arrangements und teils rockige anmutende Instrumentalstücke animieren zum Mitklatschen, Mitfeiern und Mittanzen. Die typischen Schlussworte der Konzerte beschreiben auch das Motto der Band:

„Wir sind Die Vertriebenen und wir vertreiben euch - die Zeit“.

 


Bilder aus vergangenen Zeiten